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Regenbogenbruecke

Jenny

Jennifer Klein, 1. Vorstandsvorsitzende

Hallo,
an dieser Stelle möchte ich mich nun vorstellen, damit Sie auch einmal sehen können, wer sich so hinter "Fellnasen in Not e.V." verbirgt.

Ich heiße Jennifer, bin 1978 geboren und gelernte Erzieherin. Meine vier Wände teile ich mir mit ein paar liebenswerten Fellnasen, die allesamt eine mehr oder weniger traurige Vergangenheit hatten, bevor sie bei mir einzogen.
Immer wieder kommt es vor, dass Mitmenschen dem Vorurteil erliegen, dass ein Tier aus dem Tierschutz nur schwer zu integrieren wäre und überhaupt sind diese Tiere ja "meistens gestört" - ich kann Ihnen versichern, dass unser Zusammenleben mit den "second hand" Tieren durchaus harmonisch verläuft.
Ein großes Herz für Tiere hatte ich wohl schon immer und so sammelte ich dann auch so meine Erfahrungen im Tierschutz, die leider nicht immer positiv waren. Hierbei lernte ich einige gleichgesinnte Menschen kennen, woraus dann letztlich auch die Idee zur Gründung unseren Vereins entstand.
Jetzt könnte man sich fragen, ob unser kleiner Verein bei dem vielen Elend, das es gibt, nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Um das zu beantworten, möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen:

Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue?
Der Junge antwortete, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen blieben. Aber der Strand ist viele Kilometer lang, und Tausende von Seesternen liegen hier?, erwiderte der Alte kopfschüttelnd. Was macht es also für einen Unterschied, wenn du dich abmühst?? Der Junge blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettende Welle. Dann meinte er: Für diesen hier macht es einen Unterschied!?

Heike

Heike Zieten, 2. Vorstandsvorsitzende

Hallo,
mein Name ist Heike, ich bin 1971 geboren und staatlich anerkannte Erzieherin von Beruf. Mit mir zusammen leben noch ungezählte Second Hand Pfötchen. Vier Stubentiger, dazu kommen ein Pflegehund und immer wieder diverse Ratten aus Groß- & Kleinnotfällen.

Viele Jahre war ich zahlendes Mitglied eines großen Tierschutzvereins, nur das reichte mir irgendwann nicht mehr aus, ich wollte praktische Arbeit leisten, etwas bewirken, etwas bewegen.

Zudem möchte ich nicht mein restliches Leben nur mit Nichtigkeiten verschwenden! Wenigstens in einem Punkt, der mir sehr am Herzen liegt, möchte ich NICHT wegsehen und den Dingen ihren Lauf lassen, sondern gezielt denen helfen, die in einer zunehmend kommerzialisierten und überzivilisierten Welt immer schwächer und missachteter werden. Die, die nicht gefragt wurden ob sie so sein und leben wollen wie man sie oft vorfindet. Nur sehr wenige Fellnasen können artgerecht leben und werden als vollwertiges Lebewesen geachtet. Ich möchte Ihnen helfen und Ihnen das geben, was Ihnen wirklich zusteht!

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt." Mahatma Gandhi