Jennifer Klein, 1. Vorstandsvorsitzende

Hallo

An dieser Stelle möchte ich mich nun auch vorstellen, damit Sie auch einmal sehen können, wer sich so hinter Fellnasen in Not e.V. verbirgt.
Ich heiße Jennifer, bin 1978 geboren und gelernte Erzieherin. Meine vier Wände teile ich mir mit ein paar liebenswerten Fellnasen, die allesamt eine mehr oder weniger traurige Vergangenheit hatten, bevor sie bei mir einzogen. Da wäre zunächst einmal Leo Löwe, der vorwitzige Terrier, sowie die vier Samtpfoten Tinka, Blacky, Sherin und Brösel.  Ebenfalls zu uns gehören die beiden Rattendamen Miss Marple und Agatha Christie, die in einer Nacht- und Nebelaktion bei mir eingezogen sind. Ende Dezember 2006 ist meine Dobermann Diva Diana leider von mir gegangen, der ich bis zu ihrem Tod noch ein angenehmes Leben verschaffen konnte.

Ein großes Herz für Tiere hatte ich wohl schon immer und so sammelte ich dann auch so meine Erfahrungen im Tierschutz, die leider nicht immer positiv waren. Hierbei lernte ich einige gleich gesinnte Menschen kennen, woraus dann letztlich auch die Idee zur Gründung unseren Vereins entstand.

Besondere Beachtung zu dieser Entwicklung gebührt an dieser Stelle Nikita, die Hündin mit der ich auf dem unteren Bild zu sehen bin. Ich befreite sie im Jahr 2005 nebst ihren Welpen aus sehr schlechter Haltung und musste feststellen, dass es in Berlin tierschutztechnisch doch recht traurig - wenn nicht sogar herzlos zugeht.

Nikita und ihre Welpen haben heute alle ein wunderschönes Zuhause - aber bis es soweit war, flossen viele bittere Tränen. Spätestens da wurde mir dann klar, dass ich einfach mehr tun müsste. Und genau das möchte ich hiermit verwirklichen, vielleicht auch gemeinsam mit Ihrer Hilfe?

Wegzusehen ist für mich genauso wie stilles dulden - und wer auch nur eine einzige Seele rettet, der rettet die ganze Welt!

     
           
           
           
 

Heike Zieten, 2. Vorstandsvorsitzende

Hallo, mein Name ist Heike, ich bin 1971 geboren und Erzieherin von Beruf. Mit mir zusammen leben noch ungezählte Second Hand - Pfötchen. Meine Stubentiger sind Nero und Bones, die Katzenlady Luna und der Irrwisch Shadow. Die kleinen Fußhupen heißen Knöpfchen und BamBam und die Rattendamen Nuts, MikyWay und Bounty.
Seit Ende Dezember 2006 wohnt zudem noch der blinde Richie bei mir. Er kommt ursprünglich aus Madrid, wo er mit einem Strick um den Hals von lieben Tierschützern gefunden wurde. Ich hatte mich sofort in den kleinen Zwerg verliebt und er darf bis zu seinem Lebensende bei mir und den anderen Fellnasen bleiben.

Meine Liebe zu Tieren habe ich schon sehr früh entdeckt, als ich im Alter von 4 Jahren mein erstes Meerschweinchen namens Biggi bekam. Ein Leben ohne Tiere kann ich mir nicht mehr vorstellen, weil ich es auch gar nicht anders kenne. Meine Fellnasen, die mich bislang durch mein Leben begleiteten, haben ihre Pfotenabdrücke in meinem Herzen und auf meiner Seele hinterlassen und mir in jeder Not beigestanden und Trost gespendet.

Irgendwann wollte ich nicht mehr nur zahlendes Mitglied sein, ich möchte praktische Arbeit leisten, etwas bewirken, etwas bewegen.

Zudem möchte ich nicht mein restliches Leben nur mit Nichtigkeiten verschwenden! Wenigstens in einem Punkt, der mir sehr am Herzen liegt, möchte ich NICHT wegsehen und den Dingen ihren Lauf lassen, sondern gezielt denen helfen, die in einer zunehmend kommerzialisierten und überzivilisierten Welt immer schwächer und missachteter werden. Die, die nicht gefragt wurden ob sie so sein und leben wollen wie man sie oft vorfindet. Nur sehr wenige Fellnasen können artgerecht leben und werden als vollwertiges Lebewesen geachtet. Ich möchte Ihnen helfen und Ihnen das geben, was Ihnen wirklich zusteht!

"Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen!"

A. Schopenhauer