FiN e.V. Sommerfest am Samstag, 26.07.08 |
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| Beginn:
15 Uhr |
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Ende: unbekannt^^ |
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| Ort: Anreise: Geplant ist: - ein Kuchenbasar
Wer möchte einen Salat machen, wie schauts aus mit Getränken?
Auf dem Festgelände bitte keine Hundebälle,
Kauknochen oä-
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Bilanz 2006 |
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| Aufgenommene Fälle im Jahr 2006: (ab Juni): | 10 Zwerghamster | |||
| 4 Ratten | ||||
| 6 Meerschweinchen | ||||
| 7 Kaninchen (4 davon bei FiN e.V. geboren) | ||||
| 9 Katzen | ||||
| 3 Hunde | ||||
| Davon konnten vermittelt werden: | 6 Zwerghamster | |||
| 4 Ratten | ||||
| 3 Meerschweinchen | ||||
| 2 Kaninchen | ||||
| 8 Katzen | ||||
| 3 Hunde | ||||
| 2 Zwerghamster und ein Meerschweinchen sind leider verstorben. | ||||
| Aus oben genannten Fakten ergibt sich folgendes Budget: | |||
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1202,00 Euro Einnahmen |
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| 1168,75 Euro Ausgaben * ** | |||
| Das Rechnungsjahr 2007 beginnt demzufolge mit einem Guthaben von Euro 33,25 | |||
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NICHT in der Abrechnung berücksichtigt
wurden Kosten für: - Telefon - Transportfahrten - Schreib- bzw. Bürobedarf - Portokosten |
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| * Bei den Ausgaben handelt es sich um die totalen Ausgaben, d.h. Gesamtsumme aus: Kosten für Tierarzt, Tierbedarf, Tierfutter | |||
| ** Der in den Ausgaben enthaltende Posten Tierarztkosten beläuft sich bei Euro: 474, 54 (6. 06 bis 12. 06) | |||
F.i.N. Weihnachtsfeier |
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Hallo alle zusammen! |
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| Ich habe heute die Ehre, euch allen eine kleine
Geschichte zu erzählen. Von einer ganz besonderen Weihnachtfeier
möchte ich euch erzählen, eine Feier ganz allein für die
Vergessenen. Doch zuerst sollte ich mich wohl mal vorstellen. Ich heiße Blacky, bin ein rüstiger Katzensenior, der in einer großen Familie mit mehreren Fellnasen lebt. Unser Frauchen hat uns adoptiert, als da einst auch wir zu den Vergessenen gehörten, den Nasen, die niemand mehr wollte. Inzwischen nennen sie sich wohl Fellnasen in Not und dieser liebenswerte Haufen Zweibeiner hatte sich entschlossen, dass auch jene Schützlinge, die noch immer vergeblich auf ihren Menschen warten, das Weihnachtsfest als etwas besonderes erleben sollten. Natürlich haben meine Kumpels und ich gerne etwas abgegeben von all unseren Leckereien - nicht umsonst ist Weihnachten doch das Fest der Nächstenliebe oder? So was ist gar nicht so schwer, tut niemandem weh - und damit jeder sehen kann wie viel Spaß teilen und schenken macht, habe ich euch viele Fotos mitgebracht! Das Foto ganz oben bin ich, hab Frauchen beim Packen der Tütchen für die Besucherhunde fein geholfen! |
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| Hier durfte ich dann nicht mehr ran, die Zweibeiner sollten ja auch ein wenig zum naschen haben - ausnahmsweise ... | |||
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| Hier dann auch schon die ersten Gäste, welche zu diesem Zeitpunkt sicher noch keine Ahnung hatten, was noch alles an diesem Abend geschehen würde. | |||
| Hier hab ich heimlich geknipst, als eine der Fellnasen - Weinachtselfen einen Koffer mit geheimnisvollen Dingen die letzten Stufen heraufhievte: | |||
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Und als alle endlich da waren, da gab es kein Halten mehr, aber seht selbst: |
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Pflegemama der Kaninchenjungs beim Auspacken - Und eeendlich darf ich erfahren, was in dem rieeesen Koffer von Ruth ist! |
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Marina und Luna (linke Hundedame) waren auch fleißige Weihnachtselfen! |
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| Alle Taschen waren voll ... und Zwei-, sowie Vierbeiner waren aufgeregt, glücklich und erfreuten sich bester Laune! | |||
| Tja, was gibt es noch zu
sagen? Vielleicht hilfst auch Du uns bald dabei, an die Vergessenen
zu denken, Freude schenken kann doch so schön sein! Eine besinnliche
Weihnachtszeit wünscht euch: Euer Blacky |
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Fellnasen in Not e.V. rettet Kaninchen |
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| Oben abgebildete Kaninchen wurden aus
grauenhaften Verhältnissen gerettet. Auf dem ersten Bild seht
ihr den vollkommen verdreckten, verkrusteten Genitalbereich,
total in verfilzten Fellplatten verschwunden, so dass wir nicht
mal das Geschlecht erkennen konnten. Im 2. Bild die überlangen
Krallen, die teils Korkenzieherwuchs haben und / oder komplett
zur Seite weg wuchsen. Man hatte kurz bevor wir kamen den Käfig gereinigt, mit ca. 2 mm Streu befüllt (!) uns aber sehr wohl berichtet, dass dort auch die Fliegenmaden sich schon länger heimisch fühlten. Wir werden jetzt wohl über Wochen hinweg damit beschäftigt sein, vorsichtig und Stück für Stück die Fellplatten zu entfernen, was sich als sehr schwierig erweisen wird aufgrund der arg dünnen, porösen Haut ... Wir haben ca. 2 Std. an Cotton (so haben wir das Angorakaninchen erstmal getauft) rumgeschnippelt und ihn zum größten Teil von dem Riesen Filzballen, den er an seinem Hintern mit sich herumtrug, zu befreien. Es kam dann endlich sein Stummelschwänzchen zum Vorschein, was eindeutig einen Knick hat - sprich der biegt sich zur Seite, das Fell ist bis auf den Haaransatz verfilzt, wird lange dauern bis dort die Haare wieder normal wachsen können, wenn überhaupt. Cotton ist so klasse, der hat still gehalten das glaubt ihr nicht, so was braves habe ich bei einem Kaninchen ja noch nie erlebt. Cotton muss Höllenqualen durchlebt haben- er ist ohne den Filzballen locker 10 cm kürzer geworden! Danach hat er sich prima geputzt- man kann ihm die Erleichterung regelrecht ansehen! Sein Genital bereitet uns die größten Sorgen, da er ringsum eingewachsen ist in dickes, verfilztes Fell und steinharten Kotbatzen! Alles ist da total Wund. Wenn man da ins Filz schneidet, sifft einem dunkle, übel riechende Flüssigkeit die Finger lang runter ... überwiegend altes Pipi. Man brauchte Cotton die meiste Zeit nicht einmal festhalten, geduldig lässt er alles über sich ergehen. Ich glaub, der arme Schatz hat sich schon vor langem einfach seinem traurigen Schicksal ergeben. Und doch - wird er wissen, dass ihm endlich jemand hilft. Beide Kaninchen sind sehr knochig, was ja bei Cotton auf den ersten Blick nicht zu sehen ist (durch das Fell), aber wir fühlen da nur Haut und Knochen Zorro (so heißt der Kleine ), ist extrem agil, beäugt alles. Cotton fühlt sich dann doch des Öfteren sehr genervt von Zorro und muckt ihn an. Nachtrag: Nach dem die Filzplatten bei Cotton vollständig entfernt wurden, stellten wir fest, dass sie eine Zicke ist und nicht wie ursprünglich angenommen ein Bock und Zorro hat mittlerweile ein neues Zuhause bekommen. |
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